Müll in der Strabonstraße Teil 12
Problem gelöst / Erledigung veranlasst
Datum:
06.06.2024 - 00:20 Uhr
Kategorie:
Müll
Adresse:
Strabonstraße 54
Meldung von
Gast
Schon wieder liegt seit über DREI Wochen Müll am Staßenrand. Liegestühle, Matratze, Farbkübel, zerbrochene Glasflaschen. Leider werden die Sachen immer erst weggeräumt wenn ich Depp mich hier melde.
Lage und Adresse
Kommentare
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06.06.2024 - 00:20 Uhr,
Team I LUAG UF DI
Guten Tag!
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir klären dies gerne intern ab und melden uns wieder, wenn das Problem behoben wurde.
Beste Grüße! -
06.06.2024 - 11:27 Uhr,
Team I LUAG UF DI
Guten Tag!
Hier ist die Alpenländische Gemeinnützige WohnbauGmbH zuständig. Diese wurde schon mehrfach von der Stadt Bregenz aufgefordert, der ihr auferlegten Sorgsamspflicht nachzukommen. Sie können sich auch gerne selbst direkt an die richtige Stelle bei der Alpenländischen unter der Telefonnummer 05522 75 981 wenden. Diese beschäftigt Hausmeister, die dafür zuständig wären.
Die Stadt wird dies weiter im Auge behalten. Vielen Dank für Ihre Hinweise, die sehr wichtig sind.
Beste Grüße! -
17.06.2024 - 14:51 Uhr,
Bibs
Guten Tag,
leider hat sich die Situation nicht verändert bzw. sogar noch verschlechtert..
Wenn es selbst auf Anfrage der Stadt bei der Alpenländischen nicht funktioniert, wie soll es dann auf Anfrage einfacher Anrainer:innen funktionieren? -
18.06.2024 - 11:39 Uhr,
Team I LUAG UF DI
Guten Tag! Die Stadt hat noch einen letzten Versuch gestartet und heute Morgen ein langes Gespräch mit der verantwortlichen Dame geführt, die aufgrund der aktuellen Bilder, die von der Stadt vor Ort gemacht wurden, einsichtig war.
Uns wurde mitgeteilt, dass in dieser Anlage kein Hausmeister, sondern nur gelegentlich ein Hausdienst beschäftigt wird. Es sei aber am 10. Juni in Anbetracht der Müllsituation ein Schreiben an alle Anwohner:innen ergangen. Der Müll wird von der Alpenländischen entfernt und die Situation besser im Auge behalten.
Sollte sich dies über den Sommer allerdings nicht bessern, kann der Müll im Notfall von der Stadt auf Kosten der Alpenländischen entfernt werden. Dies wäre aber nur ein letzter Weg. Auch die Stadt behält die Situation im Auge.
Beste Grüße!
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