Ampelschaltung
Sehr gefährlicher Zebrastreifen über die Rheinstraße
(zwischen Dowas und Biomarkt):
Die Ampel ist viel zu kurz grün.
Als Radfahrer kommt man mit Müh und Not zügig hinüber, als Fußgänger hat man keine Chance die Straße bei grün zu überqueren. Es kommt regelmäßig zu gefährlichen Situationen…
Ältere Leute sind oft noch nicht einmal in der Hälfte, wenn die Ampel schon wieder auf rot schaltet.
Sehr viele Radfahrer und Fußgänger wollen die Straße überqueren - darunter auch zahlreiche Schulkinder. Es handelt sich um einen Radweg zum See und zudem gibt es auf beiden Seiten Bushaltestellen, weshalb der Übergang hoch frequentiert ist - insbesondere zu Stoßzeiten.
Die Ampel sollte mindestens doppelt so lange grün sein, um ein sicheres Überqueren zu ermöglichen und den Fuß- und Radverkehr in der Stadt weiterhin zu fördern.
Auffallend ist, dass die Ampel beim Bahnhof ein paar Meter weiter, länger grün ist, und die Überquerung dadurch bedeutend sicherer ist.
Bitte um Umstellung der Ampelzeiten auf längere Grünphase für Fußgänger und Radfahrer. Danke :)
Lage und Adresse
Kommentare
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20.06.2025 - 08:38 Uhr,
Team I LUAG UF DI
Guten Tag!
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir klären dies gerne intern ab und melden uns wieder, wenn das Problem behoben wurde.
Beste Grüße! -
27.06.2025 - 15:41 Uhr,
Team I LUAG UF DI
Guten Tag! Die Schaltung der Ampeln sind in ganz Vorarlberg genau adaptiert und werden bis auf die Millisekunde optimiert. Zuständig ist hier das Straßenbauamt in Feldkirch. Wir haben Ihren Hinweis dort an zu entsprechende Stelle weitergeleitet. Beste Grüße! -
30.06.2025 - 12:40 Uhr,
Valeria2
Das ist a bitzle übertrieben. :-) Zwar wird die Ampelsteuerung auch in Vorarlberg modern und teils dynamisch optimiert, aber nicht auf Millisekundenbasis, sondern bestenfalls sekundengenau - abhängig von Verkehrslage und Steuerungssystem. Eine millisekundengenaue Steuerung würde schon an den Reaktionszeiten von Steuergeräten und Netzwerklatenzen scheitern. Eine Regelung „auf die Millisekunde genau“ wäre nicht nur außerordentlich aufwendig, sondern brächte in der Praxis auch keinen Mehrwert, da Verkehrsteilnehmer wie Autos und Fußgänger keine millisekundengenauen Reaktionen zeigen können. -
03.07.2025 - 15:29 Uhr,
Team I LUAG UF DI
Guten Tag! Wir haben vom Straßenbauamt in Feldkirch folgende Antwort erhalten und leiten sie Ihnen gerne hiermit weiter. Beste Grüße!
Vielen Dank für Ihre Anfrage zum Fußgängerübergang entlang der L202. Die Ampelschaltung an dieser Stelle ist so eingestellt, dass Fußgänger auch dann noch sicher überqueren können, wenn sie erst kurz vor Ende der Grünphase losgehen. Nach dem Grünlicht folgt eine sogenannte „Schutzzeit“, in der der Fahrzeugverkehr noch angehalten bleibt – so wird sichergestellt, dass auch langsamere Personen, wie z. B. Kinder, sicher die Straße queren können. Insgesamt stehen Fußgängern dadurch 23 Sekunden zur Verfügung, um die Straße zu überqueren. Die Ampelregelung entspricht damit den aktuellen technischen Standards und berücksichtigt die unterschiedlichen Gehgeschwindigkeiten. Grundsätzlich gilt laut Straßenverkehrsordnung: Auch bei grünem Licht müssen Autofahrer auf Fußgänger achten und diese nicht behindern oder gefährden. -
04.07.2025 - 10:16 Uhr,
Valeria2
Alles richtig. Aber es geht hier eben um Sekunden, nicht um Millisekunden.